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Novartis Campus Virchow 16 - Buch im Christoph Merian Verlag

Das Gebäude mit der Adresse Virchow 16 wurde vom indischen Architekten Rahul Mehrotra entworfen und von Blaser Butscher Architekten als Local Architects ausgeführt. Nun liegt das  Buch als 16. Band der Monografiereihe des Novartis Campus im Christoph Merian Verlag vor. Es enthält Fotos des international renommierten Fotografen Iwan Baan, die einen guten Eindruck des Labor- und Bürogebäudes vermitteln.

weitere Informationen: www.merianverlag.ch

EFH Goetsch - Öffnung und Erweiterung nach Aussen

Die Bauherrschaft wünschte sich eine grosse überdeckte Terrasse ohne die Belichtung des dahinterliegenden Wohnraumes zu verschlechtern. Die Lösung bestand darin, die Geometrie der überdeckten Terrasse einerseits den Begebenheiten des bestehenden Wohnhauses und andererseits dem Sonnenverlauf anzupassen. Zusätzlich wurde das Fenster zum Wohnzimmer vergrössert und durch eine nahezu rahmenlose Schiebeverglasung ersetzt. Das in Holzkonstruktion erstellte Dach aus CLT (Cross Laminated Timber) überspannt eine Fläche von 14m2.

Friedrich Miescher Institut - Beginn Rückbau

Das heutige Büro- und Laborgebäude WSJ-386 aus den 70‘er Jahren am Rande des Novartis Campus soll für das im Rosental angesiedelte Friedrich Miescher Institut zum neuen ‚Haus' werden. Das Gebäude wird somit zu einer Forschungs- und Ausbildungsstätte für das FMI, aber auch für die Novartis Forschungseinheiten NIBR und ATI. Das auf dem Areal grösste Gebäude erfährt Massnahmen über 15 der insgesamt 22 Etagen.
 
Als erste Baumassnahme haben wir mit dem Rückbau im Bereich der Anlieferung im Erdgeschoss begonnen. Blaser Butscher Architekten erbringen die Generalplanung und Architekturleistungen zusammen mit einem Team von Fachplanern und Spezialisten.

schauraum-b - Rückblick

Mit einer gut besuchten Podiumsdiskussion ging am 10. Dezember die Veranstaltungsreihe 'Klang­Raum – RaumKlang, Auditive Raum- und Materialwahrnehmung' zu Ende. Wir blicken auf eine äusserst interessante Ausstellung mit Klanginstallationen und einer Reihe an Vorträgen zum Thema Klang und Raum zurück und freuen uns über das rege Interesse an diesem spannenden aktuellen Thema.
 
Im Frühjahr 2016 starten wir bereits unser nächstes Projekt zum Thema 'Flüchtiges Zuhause - temporäre Räume'.
 
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Credit Suisse Liestal

Unmittelbar beim Bahnhof Liestal wird die Bank nach dem neuen kundenorientierten Corporate Design in einen der beiden entstehenden Gebäudekomplexe ZENTRALiestal Einzug halten. Blaser Architekten übernehmen dabei als Architekten und Generalplaner den Mieterausbau für die Credit Suisse im Unter- und Erdgeschoss, sowie der Büroflächen im Obergeschoss. Durch die Anordnung der Raumflächen wird der Bezug zum Bahnhofplatz zu einem zentralen Element. Die Ausformulierung der Lichtführung ins Innere des Gebäudes und die Zonierung der verschiedenen Nutzungen unter Berücksichtigung der unterschiedlichen vorhandenen Raumhöhen sind zentrale Themen des Entwurfs. Momentan befindet sich der Bau in der Ausbauphase 1 und wird im Januar 2016 für die Kundschaft geöffnet.

Novartis WSJ-502 Shopcenter

Das Novartis Gebäude WSJ-502 soll für die Novartis Campus Site zu einem zentralen Shopcenter werden. Die Unterbringung von diversen Serviceanbietern im Erd- und Zwischengeschoss wird für die Mitarbeiter den zentrale Service Point für verschiedene Dienstleistungen bilden ohne den Eindruck einer 'Shopping-Mall' zu vermitteln. Das Gebäude soll als kleines eigenständiges Haus mit eigener Präsenz erhalten bleiben, dabei öffnet sich das Erdgeschoss bis zum vis à vis liegenden Gehry Bau einladend zu einer neuen Piazza hin. Die Designarchitekten sind Baukontor Architekten AG mit Jens Bohm aus Zürich. Mit den Rückbauarbeiten wurde bereits begonnen, die Eröffnung ist auf Frühjahr 2016 geplant.

Rückblick Brownbag-Lunch

Die Schweizer Baumuster-Centrale Zürich lud für Donnerstag 9. Juli 2015 zum Brownbag-Lunch 'KONKRET - Campus Grün, vertikale Gärten' in Zürich ein.

Der indische Architekt Prof. Rahul Mehrotra, RMA Architects Mumbai und Boston entwarf auf dem Novartis Campus in Basel das neue Laborgebäude 'Virchow 16', mit einer Grünfassade und einem bepflanzten Atrium. Christian W. Blaser sprach zusammen mit Lars Ruge, Geschäftsleiter Vogt Landschaftsarchitekten über die interkulturelle Zusammenarbeit und die Entwicklung der Grün­fassade des 'Virchow 16' Gebäudes. Gerhard Zemp, Leiter Planung + Projekte der Hydroplant AG erklärte anhand grosser, bewachsener Muster die komplexe Technik des intelligenten Vegetations- und Bewässerungssystems.

Chicago Lakefront

Die Stadt Chicago möchte für den Strandbereich am Lake Michigan mobile Raumeinheiten anbieten, die unterschiedlichste Nutzungen für Events, Restaurationsbetriebe oder Verkauf und Vermietung beherbergen können. Blaser Architekten AG entwickelten in Zusammenarbeit mit Animate Ltd. Joseph Lambke aus Chicago ein Konzept, bestehend aus einer einfachen, auf Lastwagen transportierbaren Grundform mit spielerischem Dach aus laminiertem Holz. Durch die spiegelnde Aussenhaut aus poliertem Aluminium verschmelzen die geschlossenen Seiten des Gebäudes mit der Umgebung, die bespielten Seiten öffnen sich hingegen zum Strand hin. Ziel war es, die an Findlinge erinnernden Gebäudekörper in regelmässigem Turnus an neue Standorte zu verlegen und dadurch einer Gewöhnung an einen bestimmten Standort entgegenzuwirken und die soziale Mischung der Stadt zu fördern.

Universitätsspital Basel

Das Universitätsspital Basel reagiert auf die gestiegenen Anforderungen der anspruchsvollen Patienten und der Kundschaft und wertet einzelne Teilbereiche im Bestand auf. Neben herausragender Betreuung wird immer stärker Wert auf den Hotellerie-Charakter des Spitals gelegt und Gesundheit als Grad der persönlichen Wellness betrachtet. In der Zukunft gilt es, den Wohlfühl-Faktor während des Spitalaufenthalts für die Patienten räumlich zu verbessern, einerseits, um den Heilungsprozess so zusätzlich über eine positivere Grundstimmung zu unterstützen, andererseits aber auch aus wirtschaftlichen Überlegungen im Sinne der Kundenzufriedenheit, sowie der erwarteten Auswirkung auf ein positives Mitarbeiterklima.

Bedingt durch die Grösse, die Struktur und die Betriebsabläufe des USB sind flächendeckende Interventionen schwer und nur bedingt realisierbar. Dies erfordert ein ganzheitliches Konzept mit punktuellen Massnahmen an ausgesuchten, wichtigen Orten der Infrastruktur. So soll eine spürbare optische und funktionale Aufwertung für die Nutzer erreicht werden. Die zu bearbeitenden Bereiche erstrecken sich über verschiedene Etagen der Klinikbauten 1 und 2, sowie der Augenklinik. Wir haben mit der Planung begonnen, die Umsetzung soll im Sommer 2017 abgeschlossen sein.

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