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Credit Suisse Liestal

Unmittelbar beim Bahnhof Liestal wird die Bank nach dem neuen kundenorientierten Corporate Design in einen der beiden entstehenden Gebäudekomplexe ZENTRALiestal Einzug halten. Blaser Architekten übernehmen dabei als Architekten und Generalplaner den Mieterausbau für die Credit Suisse im Unter- und Erdgeschoss, sowie der Büroflächen im Obergeschoss. Durch die Anordnung der Raumflächen wird der Bezug zum Bahnhofplatz zu einem zentralen Element. Die Ausformulierung der Lichtführung ins Innere des Gebäudes und die Zonierung der verschiedenen Nutzungen unter Berücksichtigung der unterschiedlichen vorhandenen Raumhöhen sind zentrale Themen des Entwurfs. Momentan befindet sich der Bau in der Ausbauphase 1 und wird im Januar 2016 für die Kundschaft geöffnet.

Novartis WSJ-502 Shopcenter

Das Novartis Gebäude WSJ-502 soll für die Novartis Campus Site zu einem zentralen Shopcenter werden. Die Unterbringung von diversen Serviceanbietern im Erd- und Zwischengeschoss wird für die Mitarbeiter den zentrale Service Point für verschiedene Dienstleistungen bilden ohne den Eindruck einer 'Shopping-Mall' zu vermitteln. Das Gebäude soll als kleines eigenständiges Haus mit eigener Präsenz erhalten bleiben, dabei öffnet sich das Erdgeschoss bis zum vis à vis liegenden Gehry Bau einladend zu einer neuen Piazza hin. Die Designarchitekten sind Baukontor Architekten AG mit Jens Bohm aus Zürich. Mit den Rückbauarbeiten wurde bereits begonnen, die Eröffnung ist auf Frühjahr 2016 geplant.

Rückblick Brownbag-Lunch

Die Schweizer Baumuster-Centrale Zürich lud für Donnerstag 9. Juli 2015 zum Brownbag-Lunch 'KONKRET - Campus Grün, vertikale Gärten' in Zürich ein.

Der indische Architekt Prof. Rahul Mehrotra, RMA Architects Mumbai und Boston entwarf auf dem Novartis Campus in Basel das neue Laborgebäude 'Virchow 16', mit einer Grünfassade und einem bepflanzten Atrium. Christian W. Blaser sprach zusammen mit Lars Ruge, Geschäftsleiter Vogt Landschaftsarchitekten über die interkulturelle Zusammenarbeit und die Entwicklung der Grün­fassade des 'Virchow 16' Gebäudes. Gerhard Zemp, Leiter Planung + Projekte der Hydroplant AG erklärte anhand grosser, bewachsener Muster die komplexe Technik des intelligenten Vegetations- und Bewässerungssystems.

Chicago Lakefront

Die Stadt Chicago möchte für den Strandbereich am Lake Michigan mobile Raumeinheiten anbieten, die unterschiedlichste Nutzungen für Events, Restaurationsbetriebe oder Verkauf und Vermietung beherbergen können. Blaser Architekten AG entwickelten in Zusammenarbeit mit Animate Ltd. Joseph Lambke aus Chicago ein Konzept, bestehend aus einer einfachen, auf Lastwagen transportierbaren Grundform mit spielerischem Dach aus laminiertem Holz. Durch die spiegelnde Aussenhaut aus poliertem Aluminium verschmelzen die geschlossenen Seiten des Gebäudes mit der Umgebung, die bespielten Seiten öffnen sich hingegen zum Strand hin. Ziel war es, die an Findlinge erinnernden Gebäudekörper in regelmässigem Turnus an neue Standorte zu verlegen und dadurch einer Gewöhnung an einen bestimmten Standort entgegenzuwirken und die soziale Mischung der Stadt zu fördern.

Universitätsspital Basel

Das Universitätsspital Basel reagiert auf die gestiegenen Anforderungen der anspruchsvollen Patienten und der Kundschaft und wertet einzelne Teilbereiche im Bestand auf. Neben herausragender Betreuung wird immer stärker Wert auf den Hotellerie-Charakter des Spitals gelegt und Gesundheit als Grad der persönlichen Wellness betrachtet. In der Zukunft gilt es, den Wohlfühl-Faktor während des Spitalaufenthalts für die Patienten räumlich zu verbessern, einerseits, um den Heilungsprozess so zusätzlich über eine positivere Grundstimmung zu unterstützen, andererseits aber auch aus wirtschaftlichen Überlegungen im Sinne der Kundenzufriedenheit, sowie der erwarteten Auswirkung auf ein positives Mitarbeiterklima.

Bedingt durch die Grösse, die Struktur und die Betriebsabläufe des USB sind flächendeckende Interventionen schwer und nur bedingt realisierbar. Dies erfordert ein ganzheitliches Konzept mit punktuellen Massnahmen an ausgesuchten, wichtigen Orten der Infrastruktur. So soll eine spürbare optische und funktionale Aufwertung für die Nutzer erreicht werden. Die zu bearbeitenden Bereiche erstrecken sich über verschiedene Etagen der Klinikbauten 1 und 2, sowie der Augenklinik. Wir haben mit der Planung begonnen, die Umsetzung soll im Sommer 2017 abgeschlossen sein.

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