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COS Filiale Basel

Am 15. Juni eröffnete der schwedische Modekonzern H&M eine Filiale seines Premiumlabels COS in Basel und somit den fünften Laden der ‘Collection of Style’ in der Schweiz.

Die Verkaufsfläche im ehemalige Musik Hug Gebäude an der Freien Strasse beträgt rund 600 m2 und verteilt sich auf Erd- und Obergeschoss. Eine repräsentative Treppe verbindet die beiden offenen, nur durch die Warenpräsentation zonierten Etagen. Architektonisch wurde ein grosses Augenmerk auf die im Erdgeschoss gänzlich neu gestaltete Fassade gelegt. Die sich an der historischen Struktur orientierenden Schaufenster wurden vergrössert und so die Einsicht und die Belichtung des Ladengeschäfts verbessert. Das Gebäude und sein Umfeld wird durch die neue Steinfassade wesentlich aufgewertet.

Mit dem Rückbau, den Sanierungs- und Ertüchtigungsmassnahmen begannen wir im September 2017, ab März 2018 fand der Ladenausbau statt.
(Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt von COS)

Büros zu vermieten

Im 1. OG unseres Bürogebäudes an der Austrasse 24 in Basel vermieten wir attraktive Büroräume mit einer gesamten Nutzfläche von ca. 225 m2 inkl. WC-Anlage und Cafeteria. Im Untergeschoss bieten wir zudem einen Lagerraum von 13 m2 Grösse an. Die Mietfläche wird ergänzt durch eine grosszügige nach Westen ausgerichtete Terrasse. 
 
Das Gebäude befindet sich in einem Hof an gut erschlossener Lage im Bachlettenquartier in der Nähe des Bahnhof SBB. Die Anbindung an den privaten Verkehr erfolgt über die Autobahnausfahrt Basel Süd-City. Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr über die Tramlinien 1, 6 und 8.
 
Optional können gemeinsam genutzte Infrastrukturen und Dienstleistungen geteilt und dazu gemietet werden.
 
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme an: csolenthaler@blaserarchitekten.ch

Hochbauzeichner(in)

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine(n)

Hochbauzeichner(in) / Zeichner(in) Fachrichtung Architektur 100% 

Sie verfügen über eine Ausbildung in der Schweiz und beherrschen die professionelle Planerstellung mittels CAD/BIM (vorzugsweise ArchiCAD) nach der Norm SIA 400. Sie sind zuverlässig, verantwortungsbewusst und kommunikativ und besitzen eine exakte Arbeitsweise und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen.

Es erwarten Sie eine abwechslungsreiche Mitarbeit in einem motivierten, kreativen und vielseitigen Umfeld sowie moderne Anstellungsbedingungen. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Arbeitsproben.

 
Kontaktperson:
Jasmin Fringeli | +41 61 278 95 48 | Mailkontakt

PublicSpace

Die globale Verstädterungswelle stellt neue Anforderungen an den urbanen Raum und seine Infrastrukturen. Auch Einflüsse wie der gesellschaftliche Wandel, die Digitalisierung und die Verschiebung des Privaten in die Öffentlichkeit und umgekehrt, verändern den Ausdruck und die Anforderungen an die Städte und den Raum.

Wir möchten ergründen, wie sich der öffentliche Raum in Zukunft entwickeln könnte. Wem gehört er überhaupt? Wer gestaltet und wer nutzt ihn? Wo hört die öffentliche Verantwortung betreffend Sicherheit, Service und Unterhalt auf und wo beginnt die Selbstverantwortung der Nutzer? Was bewirkt eine möglicherweise vorhandene Überinstrumentalisierung der angebotenen Räume und ihrer Infrastrukturen? Wie lassen sich die öffentlichen Orte gemeinsam von unterschiedlichsten Nutzern konfliktfrei nutzen?

Diesem Thema gehen wir wie gewohnt in einem Ausstellungsteil und in einer begleitenden Vortragsreihe nach. Eingeladen haben wir Referenten aus den Fachgebieten Architektur, Kunst, Ökonomie, Soziologie, Geschichtswissenschaft und Verwaltung.

Vernissage mit Performance, Mittwoch, 13. Juni 2018, 18h
in Anwesenheit des Stencil Artists Stefan Winterle und des Fotografen Adriano A. Biondo

Dauer 13. Juni 2018 bis 30. November 2018

vom 28. September bis zum 31. Oktober 2018 ist die Veranstaltungsreihe Teil der Architekturtage 2018.
Mehr Informationen zu den Architekturtagen 2018

Installationen
PublicSpace - Stencil Graffiti

Stefan Winterle, Stencil Artist & Kurator Colab Gallery, 
Weil am Rhein
PublicSpace - Urban Photography
Adriano A. Biondo, Fotograf & Art Director Biondopictures, Basel

Besichtigung der Ausstellung ausserhalb der Vortragszeiten bitte auf Anmeldung an ofringeli@blaserarchitekten.ch

Vortragsreihe
Über den Zeitraum der Veranstaltung finden interessante kostenlose Vorträge mit Publikumsgespräch statt.

Sponsoren
Die Veranstaltungsreihe findet statt mit freundlicher Unterstützung von ‚CMS Christoph Merian Stifung‘, ‚Sulger Stiftung‘, ‚Losinger Marazzi‘ und ‚MÜLLER-STEINAG ELEMENT AG

Einfamilienhaus – am Rand von Feld und Wiese

Auf einem 1’500 m2 grossen Grundstück in der Gemeinde Himmelried, erstellten wir an einem Juraausläufer mit Sicht auf den Hügelzug des Passwangs ein grosszügiges Einfamilienhaus. Das Gebäude erstreckt sich über eine Länge von ca. 30 m eingeschossig entlang der Strasse und über zwei Etagen gegen das Tal. Auf einer Split-Level Organisation bietet das Haus einer Familie mit vier Kindern und Hund sowie Gästen Platz.
 
Die Umgebung mit Wiesen und Weiden grenzt direkt an das Gebäude, das mit seiner mit eloxierten Aluminiumblechen verkleideten Fassade das Licht abhängig von Tageszeit und Wetter auf unterschiedlichste Arten bricht.

MFH Weiherweg Basel – Umbau abgeschlossen

Das Wohn- und Geschäftshaus an der Ecke zum Schützenmattpark wurde seit seiner Entstehung im 19. Jahrhundert bereits mehrfach umgebaut. Nun wurden Im Zuge einer Strangsanierung mit neuen Küchen und Bädern die Wohnungslayouts angepasst. Ende März konnten die Mietwohnungen und die möblierten Appartements bezogen werden. 

BIM – Pilotprojekt Stücki Park Basel

Bereits seit einiger Zeit beschäftigen wir uns intensiv mit der BIM Methode (Building Information Modeling). Da es sich dabei um eine Technologie handelt, die tief in den Planungsprozess eingreift, erfolgt die Einführung der BIM Methode bei Blaser Architekten stufenweise.
 
In Zusammenarbeit mit der Firma Halter AG wird die Erweiterung des Stücki Parks in Basel komplett in 3D aufgebaut und das Modell mit verschiedenen BIM basierten Informationen versehen. Ziel ist es, das BIM Modell nach Abschluss des Projektes in das Facility Management überführen zu können. Einmal wöchentlich findet eine BIM Sitzung aller Projektbeteiligten statt, in deren Verlauf die festgestellten Kollisionen der verschiedenen Gewerke besprochen und bereinigt werden. Auf diese Art und Weise erhoffen wir uns eine effiziente und reibungslose Planungsphase, sowie einen optimalen Informationsaustausch.

zweite Bionic Filiale in Basel – Standort Anfoshaus

Diesen März konnte im Erdgeschoss des bestehenden Anfos-Geschäftshauses an der Aeschenvorstadt 48 bereits die zweite Bionic Filiale in Basel eröffnet werden.
 
Blaser Architekten erarbeiteten auch diesmal wieder das Konzept unter Berücksichtigung des Corporate Identity von Bionic und der vorgegebenen Rahmenbedingungen. Die Hauptanforderung bestand einerseits in der geschickten Raumaufteilung der 140 m2 grossen Fläche, mit dem Ziel die baulichen Eingriffe möglichst gering zu halten, und andererseits in der kurzen Realisierungszeit.

Sanierung MFH Burgunderstrasse Basel – Baufortschritt

Das Wohnhaus mit gewerblicher Nutzung im Sockelgeschoss und Praxisräumen im 1. Obergeschoss wird komplett saniert. Dabei werden auch die Wohnungsgrundrisse an die heutigen Standards angepasst und sämtliche Küchen und Bäder ersetzt. Die bestehenden Attikawohnungen im 4. Obergeschoss werden mit den Flächen im Dachgeschoss zu zwei Duplexwohnungen erweitert und der Zugang zur Autoeinstellhalle im 1. und 2. Untergeschoss mit einem Autolift optimiert.
 
Begonnen wurde mit den Bauarbeiten im Januar 2018, im Januar 2019 sind die Wohnungen und die Gewerberäume bezugsbereit.

EM Kompetenzzentrum – neue Hoffnung in der Arzneimittelforschung

Einer Beilage der Basler Zeitung zufolge, ist das vor einem Jahr in Betrieb genommene und von Blaser Architekten geplante Kompetenzzentrum für Kryo-Elektronenmikroskopie auf dem Novartis Campus, auf gutem Weg bahnbrechende Forschungsergebnisse in der Arzneimittelentwicklung zu liefern. Die Aufnahme von Bildern bisher nie gesehener Wirkstoff-Ziele weckt grosse Hoffnungen.
 
Das Friedrich Miescher Institut und die Novartis unterstützen einander bei den vielen Forschungsprojekten, die von der revolutionären, aber mit sehr hohen Investitionen verbundenen, Technologie profitieren können. Schon heute werden die Erwartungen der Forscher an die neue Technologie übertroffen und einiges was vorher beinahe unmöglich schien, scheint nun machbar.

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